Aktuelles

2022-06-24T08:27:56+02:00

Eingeschränkte Erreichbarkeit:

Auf Grund eines hohen Patientenaufkommens und krankheitsbedingten Ausfällen kann es zu Einschränkungen in der telefonischen Erreichbarkeit kommen. Wir sind immer sehr darum bemüht, alle Telefongespräche annehmen zu können. Leider ist dies nicht immer möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis. Nutzen Sie für Terminwünsche gern das Onlineportal „Doctolib“ – einfach auf unserer Internetseite den Button „Termin buchen“ anklicken.

Ihr Praxisteam

Akutbehandlungen:

Wir und auch unsere jeweilige Vertretungspraxis bitten darum, sich bei Beschwerden im Vorfeld beim Hausarzt vorzustellen, damit dieser die Notwendigkeit und Dringlichkeit einer Notfallbehandlung einschätzen und festlegen kann (bitte entsprechend gekennzeichneten Überweisungsschein mitbringen).

Neupatienten Lipödem/Lymphödem:

Leider können wir aus Kapazitätsgründen derzeit keine Neupatienten mit Verdacht auf oder bestehendem Lipödem/Lymphödem aufnehmen. Bitte wenden Sie sich gern an die fachärztlichen Kolleginnen und Kollegen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Praxisteam

Coagu Chek Schulung:

Derzeit bieten wir wegen mangelnder Nachfrage keine Schulungen an.

Corona-Impfung:

Momentan erreichen uns sehr viele Anfragen und Unsicherheiten zum aktuellen Thema Corona Impfung. Natürlich beantworten wir Ihnen diese Fragen gern. Gleichzeitig möchten wir Sie auf einen weiteren Informationsweg hinweisen: Die Fachgesellschaft GTH (Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung e.V.) veröffentlicht regelmäßig neue Stellungnahmen zum Thema Corona Impfung, speziell auch mit dem Impfstoff von AstraZeneca. Gern können Sie sich unter folgendem Link informieren:

Wichtige Aspekte zur Gerinnung und COVID 19 nach einer Stellungsnahme von Dr. med. U. Scholz/Dr. med.M.Krause Leipzig und Prof. Dr. med. J. Beyer-Westendrof Dresden

  1. Durch die Infektion mit SARS-CoV-2 kommt es zu einem deutlichen Anstieg der Gerinnungsaktivierung und damit ursächlich zu einem überdurchschnittlichen Auftreten von Thrombosen, Lungenembolien und Schlaganfällen. Deshalb muss bei hospitalisierten Patienten zwingend eine Heparinprophylaxe erfolgen, aber auch ambulante symptomatische Patienten mit einem entsprechenden Risikoprofil können von einer Heparinprophylaxe profitieren.
  2. Nach aktuellem Wissenstand sind die berichteten thrombotischen Impfnebenwirkungen nicht durch eine übliche Thrombophilie (z.B. Faktor V-Mutation, Typ Leiden) ausgelöst. Eine bekannte Thrombophilie stellt daher auch KEINEN Grund dar, diese Patienten nicht zu impfen (eher im Gegenteil; s. oben)
  3. Eine Thromboseprophylaxe mit niedermolekularem Heparin kann für die Impfung aktuell nicht empfohlen werden.

Wir empfehlen dennoch im Einzelfall, sich persönlich zur Beratung mit uns in Verbindung zu setzen.